Ausflug 2017 nach Kehlheim und Regensburg

Der Donau-Durchbruch vom Ufer von Kloster Weltenburg aus
Fotos Kefer

Um dreiviertel Sieben traf man an der Bushaltestelle in der Neuburger Straße zusammen und bestieg den Bus, diesmal der Fa. Eggenberger, Richtung Kehlheim.

Schon um 8:40 traf man am Parkplatz an der Befreiungshalle ein. Die Anlagen waren noch geschlossen. Die Befreiungshalle, auf Privatinitiative König Ludwigs I. von Bayern zwischen 1839 und 1863 erbaut, lag noch in einem mystischen Nebel. Wie ein Gebäude aus einem Fantasy-Film tauchte sie erst schemenhaft, dann immer deutlicher, aber gewaltig aus dem Nebel auf. Etwa die Hälfte der Teilnehmer wollte sie auch von innen besichtigen.

Der nächst Reiseschritt führte zum Bootsanleger nach Kehlheim wo das Schiff bestiegen wurde und durch den „Donau-Durchbruch“ nach Kloster Weltenburg zum Mittagessen gefahren wurde.

Nach dieser Rast ging es weiter nach Regensburg, wo sich ein Teil der Gruppe einer Stadtführung anschloss und der andere sich größtenteils zum „Kneitinger“ begab.

Auf der Rückreise wurde noch ein Halt beim „Vogelsang“ in Weichering eingelegt, sodass alle wohlbehalten um etwa 9 Uhr abends wieder auseinander gehen konnten.